Unsere Erfolge in der Samtgemeinde und in den Mitgliedsgemeinden
Am 18.07.2021 starteten wir unsere Facebook-Präsenz, um noch enger in den Dialog mit euch treten zu können. Facebook ermöglicht uns:
- - direkte Kommunikation und schnelle Rückmeldungen
- - transparente Berichte über Beschlüsse, Projekte und Veranstaltungen
- - den einfachen Austausch von Ideen, Anregungen und Bürgerdialogen
- - eine lebendige Community, in der Zusammenhalt und Mitgestaltung sichtbar werden
Auf dieser Seite informieren wir regelmäßig, geben Einblicke hinter die Kulissen und laden euch ein, aktiv mitzugestalten. Bleib dran, aktiviere Benachrichtigungen und mach mit – deine Meinung zählt!

Der Bürgerbus der Samtgemeinde Hage ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt. Nachdem sich in einer Befragung im Jahr 2018 eine deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger für einen Bürgerbus ausgesprochen hatte, nahmen engagierte Einwohner die Idee selbst in die Hand. Am 20. März 2019 gründete sich bei großer Beteiligung der Bürgerbusverein – und setzt das Projekt seitdem ehrenamtlich um.
Seit dem 1. Juli 2021 fährt der Bürgerbus nach dem Prinzip „Bürger fahren für Bürger“. Mit seinen Linien verbindet er alle Orte der Samtgemeinde und schafft direkte Anschlüsse an die überregionale Küstenlinie K1.
Damit werden die Ziele erreicht, die sich viele Menschen gewünscht haben: Ärzte, Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten und wichtige Anlaufstellen.
Das verdient unsere Unterstützung.
Das Edenhofgelände in Hage steht im Fokus neuer städtebaulicher Entwicklungen. Nach Angaben der Lidl-Presseabteilung wird der Standort aktuell intensiv auf seine Baugenehmigungstauglichkeit hin untersucht. Ziel ist es, dort eine moderne Nahversorgung durch eine neue Lidl-Filiale und eine Rossmann-Drogerie zu realisieren.
Insbesondere bzgl. der Drogerie Rossmann folgen wir einem vielfach geäußerten Wunsch aus unserer Bürgerbefragung Wo drückt der Schuh.
Aufgrund der Komplexität des Vorhabens sind umfangreiche Prüfungen, Unterlagen und Genehmigungen erforderlich. Zwischen dem Bauträger und der Samtgemeinde Hage wurde für die laufende Prüfphase Stillschweigen vereinbart. Sobald belastbare Informationen und Gutachten vorliegen, werden der Bauträger und der Bürgermeister der Samtgemeinde Hage gemeinsam die Öffentlichkeit informieren.
Am 11.06.2026 tagte der Ausschuss für Gesundheit und Pflege des Landkreises Aurich im Ratssaal in Hage.
Es wurde die lange angekündigte Machbarkeitsstudie zum Helenenstift vorgestellt.
Alles Unkenrufen zum Trotz hat sich wieder einmal gezeigt, dass Geduld und konstruktives Miteinander zum Erfolg führen.
In feierlichem Rahmen erhielten 116 Schülerinnen und Schüler der KGS Hage am 19.06. ihre Abschlusszeugnisse. Vor einer vollbesetzten Turnhalle richteten die Schulleiterin Frau Silke Kölber, der Samtgemeindebürgermeister Erwin Sell sowie der Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff ihre Worte an die Absolventinnen und Absolventen.
Der Samtgemeindebürgermeister Erwin Sell wünschte den jungen Menschen für ihren weiteren Lebensweg Glück, Erfolg und viele bereichernde Begegnungen. Gleichzeitig dankte er allen, die zu diesen schulischen Erfolgen beigetragen haben – den Lehrkräften, den Eltern, den Mitarbeitenden der Schule und natürlich den Schülerinnen und Schülern selbst.
Die musikalische Gestaltung wurde durch die Schulband sowie von den Lehrkräften der KGS Hage vorgetragen. Die Theatergruppe der KGS Hage ließ die gemeinsame Schulzeit auf humorvolle und lebendige Weise Revue passieren.
Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen der KGS Hage herzlich zu ihren Schulabschlüssen und wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.
Natürlich gibt es für die Jahre 2026 ff. viele weitere herausfordernde Projekte in der Samtgemeinde, wie z.B.:
Hage wird zukünftig wieder aktiv an Ferien vor der Haustür teilnehmen
Nahezu an jedem letzten Donnerstag im Monat stand und steht unser Bürgermeister Egon Völlkopf allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort. Im direkten Austausch konnte schon vielen Interessierten, oft auch ohne bürokratische Umwege, geholfen werden - Egon kümmert sich!
Der Wegfall der Brücke am Fürstenwald machte es erforderlich einen alternativen Weg zu schaffen. Der Wanderweg am Schlagbaumtief wurde aus diesem Grund um mehr als 1 km verlängert.
Das östliche Teilstück des Mannenwegs in Hage wurde erfolgreich saniert und asphaltiert. Die Straße ist nun breiter (durch Aufpflasterung und Rasengittersteine).
Zusätzlich mussten alle unterirdischen Leitungen komplett erneuert werden.
Der SPD Ortsverein Hage feierte sein 75-jähriges Gründungsjubiläum (gegründet am 10. August 1946).
Der Rückblick würdigte 75 Jahre sozialdemokratische Arbeit, deren Schwerpunkte sich von der anfänglichen Schaffung von Wohnraum hin zum Ausbau der Infrastruktur und der Bildung verlagerten.
Die Partei blickt optimistisch auf künftige Herausforderungen.
Etliche Spielgeräte auf den Spielplätzen des Flecken Hage sind in die Jahre gekommen. Der Austausch dieser Geräte ist ein laufender Prozess, der im März 2022 begonnen wurde.
Der Zustand des Wanderweges machte es dringend erforderlich diesen komplett zu erneuern.
Bis Dezember 2023 wurde die erste Teilstrecke der Straße Hilgenbur fertiggestellt. Durch monatelange Schlechtwetterlagen konnte der Weiterbau erst einige Monate später wieder aufgenommen werden.
Bürgerdialog in Hage: Die SPD lädt ein.
Für einen noch besseren Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern kommt der offene SPD-Stammtisch an jedem dritten Freitag eines Monats in der Futterkrippe in Hage zusammen.
Wir legen Wert auf einen konstruktiven Dialog: Die Teilnahme von nicht-SPD-Mitgliedern ist daher ausdrücklich erwünscht.
Die SPD-Ortsvereine der Samtgemeinde Hage haben sich zu zwei größeren, schlagkräftigeren Einheiten zusammengeschlossen:
SPD Ortsverein Hage Nord-West (bestehend aus Hage, Hagermarsch und Lütetsburg).
SPD Ortsverein Berumbur-Halbemond (bestehend aus Berumbur und Halbemond).
Wie alles begann
Weil Insekten immer weniger Lebensraum finden, beschloss die SPD Hage 2022, den Randstreifen am Hager Tief in eine Blühwiese zu verwandeln. Nach einer erfolgreichen Testaussaat 2023 folgte 2024 die großflächige Anlage mit Helfern und erstem Insektenhotel.
2025 wurde die Saatmischung mit Unterstützung des NABU erweitert und durch Spenden finanziert, weitere Insektenhotels kamen hinzu. Heute blüht der Streifen als lebendiger Ort für Insekten und Menschen – ein sichtbares Zeichen gegen das Insektensterben.
Ausgelöst durch die Notwendigkeit einen Wendehammer für LKWs zu schaffen wurde der gesamte Wittelkamp grunderneuert.
2024: Parallel zu den Gleisen der Küstenbahn ist ein neuen Verbindungsweg vom Weidenweg zur Hagermarscher Landstr. erstellt worden.
2026: Am Weideweg in Hage wurde die bestehende Verbindung zur Hagermarscher Straße aufgewertet. Neu hinzugekommen sind eine Sitzbank, ein Papierkorb und auch an die Hundehalter wurde gedacht.

Damit ist der Weg für Fußgänger und Radfahrer nun noch angenehmer nutzbar und bietet zugleich eine praktische Möglichkeit für eine kurze Pause im Grünen.
Der SPD Ortsverein unterstütz die Aktion Pfötchen, eine bundesweite Sammlung von Kronkorken. Mit dem Erlös werden die Ausbildung von Assistenz- und Therapiehunde für an PTBS erkrankte Soldaten bezahlt.
Der Starkregen am 13. August 2024 zeigte die Schwachstellen unserer Oberflächenentwässerung deutlich auf: Wasser stieg in mehreren Straßen gefährlich an und sorgte für Probleme.
Um gegenzusteuern, stellt die Gemeinde von 2025 bis 2028 jährlich 100.000 € für Verbesserungen bereit. Dazu gehören die Reinigung und Öffnung von Gräben, die Kontrolle und Ertüchtigung von Durchlässen sowie die Zusammenarbeit mit Planungsbüros.
Beispiele sind die Verbreiterung des Grabens an der Feldstraße, die Aufarbeitung des Schlagbaumtiefs und neue Regenrückhalteflächen im Südpark und am Weidenweg. Parallel entsteht ein Generalentwässerungsplan.
Die SPD Hage hat das Problem erkannt und die Entwässerung fest in ihre Kernpolitik aufgenommen.
In den von Michael Wesseln erstellten Haushaltsreden für 2024 und 2025 wird deutlich, dass der Flecken Hage finanziell solide aufgestellt war. Bereits der Haushalt 2024 konnte mit einem Volumen von 5,4 Millionen Euro ohne fremde Finanzmittel ausgeglichen werden. Zudem wurde der im Jahr 2009 aufgenommene Kredit für die Umgestaltung der Hauptstraße vorzeitig zurückgezahlt. Damit war Hage ab Mitte 2024 schuldenfrei – ein Zustand, den nur wenige Kommunen für sich in Anspruch nehmen können.
Auch im Jahr 2025 setzte sich diese stabile Entwicklung fort. Der Haushalt mit einem Volumen von 6,02 Millionen Euro konnte erneut ohne fremde Finanzmittel ausgeglichen werden. In der Haushaltsrede 2025 wird ausdrücklich hervorgehoben, dass der Flecken Hage schuldenfrei ist. Trotz enger finanzieller Spielräume durch Kreisumlage und Samtgemeindeumlage blieb Hage damit auch 2025 ohne Schulden.
Zusammengefasst zeigen beide Reden: Hage hat 2024 den Schritt in die Schuldenfreiheit geschafft und diesen Zustand 2025 bestätigt. Die Haushalte beider Jahre wurden ohne neue Kreditaufnahme ausgeglichen.
Nach dem Abriss des Magda-Heyken-Hauses am Eschentüner im Anfang 2024 ist an gleicher Stelle ein neues Mehr-Familien-Haus entstanden.

Zur Förderung des Naturschutzes hat der Ortsverein SPD Hage Nord-West am nördlichen Ufer des Hager Tiefes zehn Nistkästen angebracht.
Lange auf der Wunschliste der Hager Bürgerinnen und Bürger wurde endlich der Fuß- und Radweg an der Berumer Allee fertigegestellt.
Mai 2025
September 2025
Erfreulicherweise wird unser Bürgerbus sehr rege genutzt.
Um den Fahrgästen ein wenig Komfort an der Haltestelle 'Raiffeisenbank' zu geben, wurde dort eine Wartebank aufgestellt.
Mit der Erneuerung der Fahrbahn un d dem Wegfall von Bordsteinkanten wurde auch der Regenwasser-Abfluss und die Straßenbeleuchtung erneuert.
Der Tuffelmarkt kehrte mit großem Erfolg auf den Hager Marktplatz zurück: Bürgermeister Egon Völlkopf eröffnete das Fest gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister Erwin Sell, unterstützt von 19 Vereinen und Unternehmen. Bei strahlendem Sonnenschein lockten kulinarische Angebote rund um die Kartoffel, Musik, ein verkaufsoffener Sonntag sowie zahlreiche Spiele und Aktionen für Kinder. Höhepunkt war die Tombola mit Preisen von 55 Hager Firmen – ein Fest, das die ganze Gemeinde in bester Stimmung vereinte.
Am 14.03.2026 wurden 9 weitere Nistkästen durch Genossen der SPD Hage Nord-West am Hager Tief aufgehängt.
Nun säumen 20 Nistkästen das Ufer gegenüber der Blühwiesenfläche. Danke an unseren Genossen Hinrich Linnemann, der auch diese entworfen und gebaut hat. Noch während der Arbeiten wurden die ersten Kästen von Einzugswilligen begutachtet.
Am 23.05.2026 haben sich erneut zahlreiche Genossinnen und Genossen getroffen, um an Hager Tief wieder drei Blühwiesen anzulegen. Bei bestem Wetter wurde die Saat ausgebracht. Anschließend wurde gemeinsam gegrillt.

In Hage gibt es seit einiger Zeit eine schmale Verbindung, die von der Bürgermeister-Bolt-Straße bis zum Eckelboomtrift führt und für viele Menschen im Alltag spürbar hilfreich ist. Die Strecke ist für alle Altersgruppen praktisch, weil sie lange Umwege vermeidet und weniger belastend ist als der Weg entlang der stärker befahrenen Straße. Dass diese Verbesserung umgesetzt wurde, geht auch auf das Engagement aus der Nachbarschaft zurück.
Manchmal geht es schneller als geplant.

Aufgrund von Verzögerungen bei der Sanierung der Straße Achterum wurden Kapazitäten frei, die für die lange schon geplante Erweiterung des Wendehammers am Blaufärberweg eingesetzt werden konnten. Die Nutzbare Fläche dort hat sich nahezu verdoppelt. Es ist jetzt Platz für parkende und wendende Fahrzeuge, ohne dass sich dies gegenseitig behindern.
Nachdem die Sanierungsarbeiten an den Straßen Am Wittelkamp und Am Mühlenstück abgeschlossen sind, steht nun gemäß Prioritätenliste die Straße Achterum in Hage als nächstes an.
Derzeit werden dort zunächst die Versorgungsleitungen erneuert. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind, soll die eigentliche Straßensanierung in der Straße Achterum beginnen.
Im Anschluss folgen nach aktueller Prioritätenliste ein Teilstück der Zeppelinstraße, sowie die Stettiner Straße.
Auf den SPD Ortsverein Hage Nord-West ist Verlass!
Mit großem Einsatz und starker Beteiligung bei Organisation, beim Aufbau und beim Abbau hat sich der SPD Ortsverein Hage Nord-West am 1. Hager Weinfest beteiligt.
Das Weinfest wurde zu einem großen Erfolg, was nach Wiederholung im kommenden Jahr ruft.
Zunächst sehen wir uns aber am 06. September auf dem Tuffelmarkt, an dessen Vorbereitung der Ortsverein aktuell intensiv arbeitet.
Auch für die Jahre 2026 ff. gibt es etliche herausfordernde Projekte in wie z.B.:
Bereits erledigt oder begonnen:
Weitere Nistkästen am Hager Tief wurden installiert.
In Planung:
- - Am Platz des alten Feuerwehrhauses soll ein Mehrzweckgebäude (Bürgerbus, Archiv sowie zwei Wohnungen) errichtet werden
- - Aufstellen weiterer Bänke
- - Bauland
Veranstaltungen:
- - Ortsfest
- - Tuffelmarkt
- - Weihnachtsmarkt
- - Jahrmarkt

Unser Bürgermeister Udo Schmidt nach der Wahl : „Liebe Berumburer/innen, zunächst möchte ich mich für das große Vertrauen bedanken, das mir und meinem Team bei der Gemeinderatswahl geschenkt wurde. Es war für mich ein langer Wahlkampf. Ich hatte mir vorgenommen, mich bei allen Häusern in Berumbur vorzustellen. Das habe ich auch gemacht, wobei ich leider nicht alle Bewohner/innen angetroffen habe. Es waren lange Tage, aber ich habe viele Einwohner/innen kennen gelernt und mit ihnen gesprochen. Dabei erfuhr ich so manches von den großen und kleinen Problemen unserer Berumburer/innen. Leider hatte ich nicht genügend Zeit für ausgiebige Gespräche, aber ich habe dennoch eine Menge erfahren. Nicht in allen Fällen konnte ich Hilfe zusagen, aber so einiges habe ich doch für meine zukünftige politische Arbeit mitgenommen…“.
Die neue SPD-Fraktion im Gemeinderat Berumbur. Von links Christian Ewen, Hilko Backer, Udo Schmidt, Gaby Goldenstein, Heidrun Schmidt-Pflüger, Doris Schmidt und Roolf Holling. Heidrun hat ihr Mandat vor zwei Jahren aus persönlichen Gründen zurückgegeben, für sie rückte Horst Benz nach.

Nicht jeden Tag kann man in Berumbur einen Staatssekretär begrüßen. Doch unser Bundestagsabgeordneter und Staatssekretär Johann Saathoff besuchte am 22.2.22 unseren Ortsverein. Zum Abschluss seines Besuchs übernahm er die Ehrung einiger SPD-Mitglieder wegen ihrer langjährigen Zugehörigkeit zur Partei. Es erhielten eine Mappe und eine Anstecknadel: Johann Goldenstein für 50 Jahre, Christian Ewen für 40 Jahre, sowie Horst Benz und Hans Krey für 25 Jahre. Die weiteren Jubilare Gerd-Richard Freese für 50, sowie Erich Frodermann und Dieter Erdmann für 40 Jahre Mitgliedschaft konnten leider nicht kommen.
Unser Bürgermeister Udo Schmidt hat es vor der Wahl versprochen und hält Wort. Es sind nicht immer die großen Probleme, die an ihn herangetragen werden, doch auch kleinere aber oftmals wichtige Ärgernisse sollen, wenn möglich, abgestellt werden. Hier einige Anregungen, die an ihn herangetragen wurden und um deren Erledigung er sich gekümmert hat: beim Hundestrand am Kiessee wurde eine Hundestation mit Kotbeutel und Mülleimer dafür bereitgestellt, in der Frieslandstraße wurden 3 marode Verkehrsinseln und nicht mehr sturmsichere Bäume entfernt sowie 2 Verkehrsinseln erneuert, die Zugänge zum Kiessee wurden für Rollstuhl- und E Rollstuhlfahrer leichter gemacht, die Zufahrt zum Waldkindergarten wurde mit einem 30er Verkehrsschild bestückt da sich die Anlieger über Raser beschwert haben, unleserliche Straßenschilder in der Gemeinde werden nach und nach erneuert.

In der Gemeinde Berumbur sind alle sieben Infotafel erneuert worden. Udo Schmidt und Roolf Holling nahmen das Projekt in die Hände. Die Tafeln sind eine neue gelungene Visitenkarte für unsere Gemeinde.

„Watt bin ik blied“, hörte man Bürgermeister Udo beim Dörpfest des Öfteren sagen. Er hatte auch allen Grund „blied“ (froh) zu sein. Es passte alles. Der Dörpplatz war eine ideale, wie sagt man heute, Location, und das Wetter war warm und fast wolkenlos. Die Band „Kind of Rock“ präsentierte sich in Bestform und der KBV Freesenkraft versorgte die hungrigen und durstigen Besucher mit leckeren Würstchen und kalten Getränken. Nach drei Jahren endlich wieder ein Dorffest. Wie sehr dieses Fest in den Coronazeiten vermisst worden war, sah man an der Anzahl der Besucher. Der Dörpplatz war voll. Die Stimmung super. Lange nicht gesehene Bekannte wurden freudig begrüßt. Die Gespräche wollten kein Ende nehmen. Dazu riss die Band „Kind of Rock“ auch die Leute mit, die sonst vielleicht nicht so für Rockmusik zu begeistern sind. Mit Songs von Status Quo über Lynyrd Skynyrd bis zur Spider Murphy Gang und Marius Müller-Westernhagen wurde die gesamte Bandbreite der Rockmusik gefühlvoll und doch knallig präsentiert. Und Bürgermeister Udo war sich auch nicht zu schade, mit einer Spendenbox zugunsten der Dörpfest Hospiz in Hage durch die Menge zu laufen und Geld zu sammeln. Diese Sammlung erbrachte die stolze Summe von 671,05 Euro.

Nach seiner Wiederwahl in den Landtag bedankte sich Matthias bei Udo und Christian für die tatkräftige Unterstützung, die er vom SPD Ortsverein Berumbur erhalten hatte.

Unser Roolf hat für seine Ratstätigkeit die goldene Ehrennadel der Samtgemeinde Hage bekommen. Seit 1981, inzwischen fast 45 Jahre, sitzt er ununterbrochen im Gemeinderat Berumbur. Damit hat er die Entwicklung unserer Gemeinde maßgeblich mit beeinflusst. Auf die Frage, was sich im Laufe der Jahre in der Ratsarbeit geändert hat, lobt er den heutigen Umgang miteinander. Der Ton sei den letzten 20 Jahren, abgesehen von einigen Spitzen vor den Wahlen, wesentlich freundlicher geworden. Schlimm seien aber die 1990er Jahre gewesen. Heute gebe es fast ausschließlich einstimmige Beschlüsse. Für Roolf ist es übrigens die zweite goldene Ehrennadel. Er hatte den mittlerweile aufgelösten Shanty-Chor „Freesenkraft“ als Vorsitzender und musikalischer Leiter weit über die Samtgemeinde bekannt gemacht. Dafür erhielt er schon 2017 eine goldene Ehrennadel. Noch heute hört man, der Shanty-Chor sei einer der beliebtesten Deutschlands gewesen.

Einige Anwohner der Lindenstraße haben darum gebeten, den Gehweg der Straße zu verbreitern, da dieser mit dem Rollstuhl und Rollator nicht passierbar war. Bei einer Wegbegehung durch Mitglieder des Gemeinderates Berumbur und einem Bauamtsmitarbeiter wurde das Problem bestätigt und eine Wegverbreiterung zugesagt. Ende Mai konnte der Gehweg durch den Bauhof der Samtgemeinde verbreitert und der Bordstein abgesenkt werden, sodass dieser nun breit genug ist, um problemlos mit dem Rollstuhl und Rollator hindurch zu kommen. Die Anwohner der Lindenstraße bedanken sich herzlich beim Bauhof für das schnelle Handeln sowie bei Hilko, der sich für die Belangen der Bürger eingesetzt und das Problem an den Gemeinderat herangeführt hat.

Mit einer großen Veranstaltung in der „Krone“ feierte die Fördergemeinschaft Ferienpark Ostfriesland ihr 50-jähriges Jubiläum. Vorsitzender Klaus Lindner ließ die 50 Jahre in seiner Ansprache Revue passieren. Auch sprach er die wirtschaftliche Bedeutung des Ferienparks an. Doch das sei nicht der Abend der vielen Worte, schließlich wolle man feiern, so Lindner. Das wurde dann auch gerne angenommen. Die Berumburer Band Kind of Rock sorgte schnell für eine prächtige Stimmung. Zwischendurch zeigte ein Zauberer seine Künste. Ein DJ übernahm danach musikalisch für die Tanzwütigen die lange Nacht.

Unsere Weihnachtsfeier 2023 auf dem Dörpplatz war ein voller Erfolg. Die Organisatoren Horst Benz und Heiko Zimmer hatten alles prima vorbereitet. Ein großer Dank geht von uns an die Kitas, Mamas und Papas, Omas und Opas, die den kleineren und größeren Nachwuchs zum Dörpplatz begleiteten. Unter großem Eifer und teilweise schwerem körperlichen Einsatz von Papa wurde der Weihnachtsbaum geschmückt. Während dessen schmeckte schon die erste Bratwurst oder der erste Glühwein. Danach sangen die Kitas einige Weihnachtslieder. Bei anbrechender Dunkelheit wurde den Kindern die LED-Teelichter überreicht. Dann begann das Rudelsingen. Der Wehmutstropfen dabei: Auch wir haben Pastor Ingo Wiegmann verabschieden müssen.

Nachwuchs zu finden ist für viele Vereine und Klubs ein großes Problem. Besonders schwer ist es für politische Parteien neue Mitglieder zu finden. So auch in der SPD. In der Samtgemeinde Hage betrifft das ganz besonders die Ortsvereine (OV) Halbemond, Hagermarsch und Lütetsburg. Sie waren nicht mehr in der Lage, noch einen satzungsgemäßen Vorstand zu stellen. Lösung bot einen Zusammenschluss dieser OV mit Hage und Berumbur durch Gründung neuer OV. Während Lütetsburg und Hagermarsch sich mit Hage auf einen neuen OV Hage-Nordwest zusammenschloss, entschieden sich Berumbur und Halbemond für einen gemeinsamen OV Berumbur-Halbemond. Bei den Vorstandswahlen wurde der bisherige Vorsitzende des Ortsvereins Berumbur Christian Ewen zum neuen Vorsitzenden des Ortsvereins Berumbur-Halbemond gewählt. Als 1. Stellvertreter wurde Jens Jakobs und als 2. Stellvertreter Frank Windmann von der Versammlung berufen. Die Kassengeschäfte werden von Hilko Backer geführt. Das Amt der Schriftführerin wurde Gaby Goldenstein übertragen. Die Bürgermeister aus Berumbur und Halbemond, Udo Schmidt und Enno Janssen, sowie Horst Benz werden den Vorstand als Beisitzer verstärken. Die Gemeinden Berumbur und Halbemond bleiben natürlich wie bisher bestehen mit eigenem Gemeinderat und eigenem Bürgermeister. Da ändert sich nichts. Es geht hier ausschließlich um einen Zusammenschluss der beiden politischen SPD-Ortsvereine.

Blumen verschönern das Leben und vor allem auch die Umwelt. Die Damen der SPD Hage hatten viele, viele Narzissenzwiebel mitgebracht, um sie rund um unseren Dörpplatz in Berumbur zu pflanzen. Bürgermeister Udo, Christian und Horst halfen kräftig mit. Der „Erfolg“ war bereits im letzten Frühjahr zu sehen. Auf dem Bild von links zu sehen sind: Volma Dzubigella, Petra Bühning, Horst Benz, Christian Ewen ,Gabriele Rühl, Bürgermeister Udo

Nach langem Bemühen konnte die 30er-Geschwindigkeitsbeschränkung auf 200 m vor und nach der Zuwegung zur Grundschule erweitert werden.

Alle Grundstückseigentümer Deutschlands haben neue Grundsteuermessbescheide erhalten. Das sind immerhin etwa 36 Millionen neue Grundsteuerbescheide. Warum? Im April 2018 hatte das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass die Berechnung, die zur Feststellung des Einheitswerts und die sich daraus ergebene Grundsteuer führte, nicht verfassungsgemäß war. Bis Anfang 2025 gaben die Richter eine Frist, eine neue Grundlage zu erarbeiten. Das Ergebnis liegt nun auch für Berumbur vor. Und wie bei jedem neuen Steuergesetz gibt es Steuerpflichtige, die mehr, und andere die weniger zahlen müssen. Grundlage in Niedersachsen ist der Äquivalenzbetrag (fürchterliches Wort), der allen Grundstückseigentümern in einem Bescheid zugeschickt wurde. Es würde den Umfang dieser Info sprengen, wenn wir hier näher beschreiben würden, wie er errechnet wird. Danach bekam jeder einen Grundsteuermessbescheid zugeschickt. In diesem Steuerbescheid wird der Grundsteuermessbetrag genannt. Von den Gemeinderäten wird dann der Hebesatz für die jeweilige Gemeinde festgelegt. Es wurde den Gemeinden empfohlen, den Hebesatz so festzulegen, dass die Grundsteuer „fair“ bleiben soll. Unter „fair“ versteht man, die gesamte Grundsteuer der Gemeinde soll nicht wesentlich von der Gesamtsumme der Vorjahre, in Berumbur waren das ca. 405 Tausend Euro - abweichen. Bleiben wir bei Berumbur: Mit dem inzwischen beschlossenen Hebesatz von 300 v. H. erreichen wir ein Grundsteueraufkommen von ca. 403 Tausend Euro!

Am 28. Juni 2025 feierte die Grundschule Berumbur ihr 65jähriges Bestehen mit einem großen Schulfest, das weit über die Schulmauern hinaus für Begeisterung sorgte. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher – darunter auch viele Ehemalige – folgten der Einladung um gemeinsam mit der Schulgemeinschaft diesen besonderen Tag zu begehen. Rund um das Schulgelände erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm voller Mitmachaktionen für Jung und Alt.
Ein besonderer Höhepunkt war die feierliche Übergabe einer großzügigen Spende von mehr als 20 Tausend Euro durch die Sterbekasse Berumbur, die sich aus wirtschaftlichen Gründen auflösen musste. Die Spende wurde im Rahmen des Schulfestes symbolisch überreicht, ein bewegender Moment, der von viel Applaus begleitet wurde. In Dankbarkeit für die großzügige Unterstützung gestalteten die Kinder der Schule mit dem Kollegium ein kleines Rahmenprogramm.

Die „Baum-Challenge“ ging auch am SPD-OV Berumbur-Halbemond nicht vorbei.
Enno Janssen, Frank Windmann und Christian Ewen pflanzten einen Baum, um so den Grundgedanken der Aktion „Klimaschutz, Gemeinschaft und Verantwortung für die Natur“ mit zu fördern.

Das Berm´burer Dörpfest im Sommer 2025 hatte in diesem Jahr gleich mehrere Höhepunkte zu bieten. Besonders gespannt war Ortsbürgermeister Udo Schmidt – denn gleich zu Beginn stand ein echtes Herzensprojekt auf dem Programm: die feierliche Einweihung des neuen Holz-Pavillons auf dem Berumburer Dörpplatz, ermöglicht durch die Leader-Förderung. Musik im neuen Pavillon, schon vor der offiziellen Eröffnung um 11 Uhr füllte sich der Dörpplatz stetig. Während sich die Besucher bereits ihr erstes Bier schmecken ließen, sorgte Wiard Boomgaren mit seiner Gitarre für die musikalische Einstimmung. Mit „Annie’s Song“ von John Denver gelang ihm gleich zu Beginn ein echter Gänsehautmoment. Bis 14 Uhr unterhielt er die Gäste mit Irish Folk, Country und beliebten Oldies. Danach übernahm die Band Dropout und spielte bis in den Abend hinein, ehe DJ Elmar das Musik-Programm bis spät in die Nacht fortsetzte. Ein Traum wird wahr Als Udo Schmidt schließlich ans Mikrofon trat, holte er auch die Mitwirkenden aus dem Rathaus der Samtgemeinde Hage auf die neue Bühne: mit dabei Ratsmitglieder, Mitarbeiter des Bauamts, der Kämmerer sowie Samtgemeindebürgermeister Erwin Sell. Udo Schmidt erzählte, wie alles begann: Im Jahr 2023 war er auf die Fördermöglichkeit durch Leader aufmerksam geworden und nutzte die Gelegenheit sofort. Nach intensiver Antragstellung und Planung stellte der stellvertretende Ortsbürgermeister Christian Ewen das Konzept im April 2024 bei der Leader-AG Nordseemarschen vor. „Nach drei grünen Haken der AG lag die endgültige Entscheidung beim Amt für Regionale Landesentwicklung – und auch dort gab es direkt grünes Licht“, erinnerte sich Schmidt. Von den Gesamtkosten in Höhe von 38 000 Euro wurden 19 000 Euro gefördert. „Es war ein Herzenswunsch von ganz Berumbur“, betonte Schmidt sichtlich bewegt. Die Umsetzung des Projekts erfolgte schließlich durch das Bauunternehmen Bodo Luitjens aus Berumbur. Auch Samtgemeindebürgermeister Erwin Sell hob hervor, dass der Pavillon „ein Beweis dafür ist, wie gemeinschaftliches Engagement und Förderprogramme die Lebensqualität einer Dorfgemeinschaft verbessern und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken“. Er zeigte sich überzeugt, dass hier künftig „viele schöne Momente und Erinnerungen geschaffen werden“. Beim gemeinsamen Countdown zur Einweihung stimmte der ganze Platz mit ein – und der Durchschnitt des „Flatterbandes“ wurde von begeistertem Applaus und strahlenden Gesichtern auf und vor der Bühne begleitet. Tanzen bis in die Nacht. Als dann der offizielle Startschuss für das Fest fiel, galt dies auch für den Losverkauf mit zahlreichen Preisen und einem Freibierfass zur Feier des Tages, gestiftet von Ortsbürgermeister Schmidt. Nachmittags konnten sich die Kinder auf der Hüpfburg austoben. An den Verzehrständen der örtlichen Vereine sowie Fisch- und Eisbuden war die Nachfrage groß. Die Verlosung der Tombola am frühen Abend dauerte aufgrund der zahlreichen Preise regionaler Firmen und Einrichtungen zwar fast eine Stunde, sorgte dafür aber auch für viele glückliche Gesichter. Getanzt wurde auf dem vollen Festplatz dann gut gelaunt bis spät in die Nacht – auch das um kurz vor 23 Uhr leichter Regen einsetzte, störte zu diesem Zeitpunkt niemanden mehr. Am Ende des Festes strahlte Ortsbürgermeister Udo Schmidt über das ganze Gesicht: „Das war einfach ein Mega-Erfolg – es ist toll, wenn man die Leute so begeistert feiern sieht!

Das neue Baugebiet an der Schulstraße oder, Geduld kann auch strapaziert werden Die ersten Häuser hätten schon stehen sollen, wäre es nach unseren Vorstellungen gegangen. Bereits im Januar 2019 wurde vom Gemeinderat der sogenannte Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplanes gefasst. Dann dauerte es fast 3 Jahre, bis alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt waren. Alle Voraussetzungen? Meinten wir, war aber nicht. Der Planentwurf wurde mehrfach geändert. Der endgültige Auslegungsbeschluss erfolgte am 15.03.22. Nach Fertigstellung der Planunterlagen wurde das Beteiligungsverfahren im Herbst 2022 durchgeführt. Darin müssen über 40 Behörden und Institutionen, wie der Landkreis, aber auch die Bundeswehr, die Post, Versorger und andere Stellung nehmen, ob sie Einwände gegen die Bebauung haben. Im Beteiligungsverfahrens Baugebiet Schulstraße wurden u. a. vom Landkreis Aurich Einwände erhoben. Diese bezogen sich insbesondere auf raumordnerische sowie auf die wasser- und bodenrechtlichen Belange. Aufgrund dessen mussten weitere Prüfungen hinsichtlich der Oberflächenentwässerung vorgenommen und zudem eine Ausnahmegenehmigung nach der Wasserschutzgebietsverordnung eingeholt werden. Des Weiteren war vom Landkreis Aurich die Erstellung eines Baulückenkatasters gefordert worden. Diese Unterlagen wurden erstellt und im Oktober 2023 übersandt. Ende Februar 2024 teilte die Genehmigungsbehörde für den Bebauungsplan mit, dass die eingereichten Unterlagen die aufgeführten Belange ausreichend berücksichtigen. Jetzt könnte es doch los gehen! Oder? Aber nein. Aufgrund einer neuen gesetzlichen Regelung war nun noch eine bodenkundliche Baubegleitung erforderlich. Das entsprechende Konzept wurde in Auftrag gegeben. Nach Vorlage musste das Beteiligungsverfahren neu gestartet werden. Deutschland, deine Bürokratie!!!!!
Endlich: im November 2025 konnte der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst werden. Mittel für die Erschließungsmaßnahmen stehen im Haushalt zur Verfügung. Wir hoffen, dass damit der Weg für den Verkauf und die Bebauung der Grundstücke kurzfristig frei ist.

Lange Zeit war der Fußweg an der Blandorfer Straße Fußgängern und Radfahrern ein Dorn im Auge. Der Grund dafür war der hohe Bordstein auf beiden Seiten. Bei entgegenkommendem Verkehr waren Fußgänger und Radfahrer regelmäßig gezwungen, auf den Seitenstreifen auszuweichen, um den entgegenkommenden Verkehr passieren zu lassen. Für die Gemeinde war dies ein Grund mehr, diesen Weg zu verbessern. Im Zuge der Baumaßnahme wurden die hohen Bordsteine entfernt, der Weg höhergelegt und die Zuwegungen zu den Anliegern sowie den angrenzenden Straßen für einen barrierefreien Weg angepasst. Nach Abschluss der Baumaßnahme ist der Weg auch bei entgegenkommendem Verkehr für Fußgänger und Radfahrer passierbar. Zudem sind alle angrenzenden Fußwege jetzt barrierefrei.

Die Gemeinde Berumbur wird auch künftig nicht auf die Straßenausbaubeitragssitzung verzichten. Das heißt, es bleibt wie es ist. In einigen Gemeinden wird eine Straßenbauumlage diskutiert. Mit der Grundsteuer soll jährlich ein Straßenbaubeitrag eingezogen werden, damit die maroden Straßen schneller repariert werden können. Für die Grundstückseigentümer bedeutet das eine jährliche finanzielle Belastung, obwohl bereits der Anliegerbeitrag bezahlt wurde. Wir in Berumbur empfinden das als ungerecht. Wir halten uns an unsere Straßenausbaubeitragssatzung. Sie besagt, dass die Kosten für Straßenreparaturen von der Gemeinde bezahlt werden. Die Ausnahme: Bei Straßenneubauten, z.B. in Neubaugebieten, ist ein Erschließungsbeitrag zu zahlen. Ansonsten werden die Arbeiten von der Verwaltung vergeben. Die Baumaßnahmen werden dann durch den Bauhof oder beauftragte Firmen ausgeführt. Da unsere Haushaltsmittel dafür beschränkt sind, geht es immer nur in kleinen Schritten weiter. Über die Reihenfolge der Reparaturen hat der Gemeinderat eine Prioritätenliste aufgestellt. Danach wird wie folgt verfahren: 1. Poststraße II BA(Kreuzung Holzdorfer Straße bis Pumpweg) 2. Achterum I. BA (südlicher Bereich) 3. Poststraße bis Sandlage 4. Achterum II. BA (nördlicher Bereich) 5. Holtenbrück (Verbindungsweg bis Holtenbrück Nr. 3) 6. Lüttje Mörken.
Die Straßen Achterum (südlicher Teil) und die Poststraße (Holzdorfer Straße -Pumpweg) wurden inzwischen repariert.
Die Aufträge für den nördlichen Teil Achterum und für die Poststraße (Pumpweg – Sandlage) wurden im Dezember 2025 erteilt und – wahrscheinlich - im Jahr 2026 umgesetzt.
Auch im Jahr 2026 haben wir etliche herausfordernde Projekte in der Planung ...
- - Erschließung des neuen Baugebietes an der Schulstraße
- - Verkauf der Baugrundstücke
- - Bau eines Vierfamilienhauses
- - Sanierung der Laufbahn auf dem Sportplatz an der Schulstraße
- - Dachsanierung Grundschule Berumbur
- - Fortsetzung der „Bodenvorratspolitik“
- - Sanierung von weiteren Gemeindestraßen
- - Weiteres

Die einzige naturbelassene Badestelle an der ostfriesischen Nordseeküste befindet sich in Hilgenriedersiel.
Diese Badestelle, gelegen im Nationalpark Wattenmeer, hat sich zum Geheimtipp für Einheimische und Gäste entwickelt. Nirgendwo sonst kann man die Natur im Watt so unmittelbar erleben! Dass diese Badestelle uns erhalten geblieben ist, ist nicht zuletzt auch dem Einsatz der früheren Bürgermeisterin Therese Mees zu verdanken.

Im Jahr 2017 war die Gemeinde Hagermarsch zusammen mit der Stadt Norden und der Gemeinde Dornum in das Dorfentwicklungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen worden. 2022 ging es an die Umsetzung. Am 12.4.24 konnte das soziokulturelles Mehrgenerationenhaus mit angrenzendem Dorfplatz eingeweiht werden. Es wurde den Bedürfnissen der 400 Hagermarscher Bürgerinnen und Bürger angepasst. Das Dorfgemeinschaftshaus ist in drei Bereiche unterteilt. Neben den Räumen für die Feuerwehr enthält das Gebäude außerdem das Vereinsheim des Boßelvereins KBV „Waterkant“ Theener und einen Gemeindesaal für verschiedene Zusammenkünfte. Im Obergeschoss sind Räume für die Jugendgruppe entstanden. Auch der Außenbereich soll ein Begegnungsort für Jung und Alt werden. Dort entstand ein großzügiger Dorfplatz mit Freilichttheater, auf dessen Stufen viele Zuschauer Platz finden können.
Auch für die kommenden Jahre erwarten wir weitere interessante Entwicklungen.

Die Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde gaben uns das Vertrauen. Wir konnten nach 10 Jahren die Mehrheit der Ratssitze im Gemeinderat erringen und diese Plätze mit Enno Janssen, Liane Feddermann, Keno Diekmann, Jens Jakobs, Erwin Fisser und Wilco Feeken besetzen. Zum Bürgermeister wurde von der SPD Enno Janssen und zum ersten Stellvertreter Erwin Fisser gewählt. Das Foto zeigt unsere Bewerber und Bewerberinnen um einen Gemeinderatssitz

An der Nadörster Straße Richtung Kreuzung Halbemond wurde nach unserer Beschlussvorlage auf Höhe der Tankstelle eine Warnanzeige zur aktuell gefahrenen Geschwindigkeit als Beitrag zur Schulwegsicherung aufgestellt.

Eine Weihnachtsbeleuchtung erhellt auf unsere Initiative seit Herbst 2023 den Ort in der Vorweihnachtszeit.

Nachwuchs zu finden ist für viele Vereine und Klubs ein großes Problem. Besonders schwer ist es, für politische Parteien neue Mitglieder zu finden. So auch in der SPD. In der Samtgemeinde Hage betrifft das ganz besonders die Ortsvereine (OV) Halbemond, Hagermarsch und Lütetsburg. Sie waren nicht mehr in der Lage, einen satzungsgemäßen Vorstand zu stellen. Als Lösung hat sich ein Zusammenschluss bisheriger Ortsvereine angeboten. Während Lütetsburg und Hagermarsch sich mit Hage auf einen neuen OV Hage-Nordwest zusammenschloss, entschieden sich Berumbur und Halbemond für einen gemeinsamen OV Berumbur-Halbemond.
Bei den Vorstandswahlen wurde der bisherige Vorsitzende des Ortsvereins Berumbur Christian Ewen zum neuen Vorsitzenden gewählt. Als 1. Stellvertreter fungiert Jens Jakobs und als 2. Stellvertreter Frank Windmann. Die Kassengeschäfte werden von Hilko Backer geführt. Das Amt der Schriftführerin wurde Gaby Goldenstein übertragen. Die Bürgermeister aus Berumbur und Halbemond, Udo Schmidt und Enno Janssen, sowie Horst Benz verstärken den Vorstand als Beisitzer. Die Gemeinden Berumbur und Halbemond bleiben mit eigenem Gemeinderat und eigenem Bürgermeister.slebstverständlich weiterhin unverändert bestehen. Es geht hier ausschließlich um einen Zusammenschluss der beiden politischen SPD-Ortsvereine.
Die Nutzung des Treidelpadd konnte in 2024 durch Einbringen von Schlacke durch die Samtgemeinde und durch das Aufstellen von Bänken durch die Gemeinde verbessert werden
Die Straße “Freesenloog” wurde im August 2024 auf Antrag einiger Anlieger und nach unserer Rücksprache mit allen Anwohnern als Spielstraße ausgewiesen
Der Heimatkreis Halbemond erhält auf unserem Vorschlag hin nach Abschluss geplanter vereinsinterner Vorarbeiten einen Zuschuss in festgelegter Höhe für die Sanierung des Pavillions an der Straße “Am Koldehörn”. Der Start der Umgestaltung erfolgt im Frühjahr 2026
Als Anbau am bestehenden Vereinsheim des KBV Hagerwilde-Halbemond ist die Schaffung einer Nutzfläche für Sitzungen, Versammlungen, Feierlichkeiten und vielfältige andere Anlässe geplant. Hier erfolgte auf unseren Vorschlag ein einstimmiger Grundsatzbeschluss des Gemeinderates Halbemond erreicht werden.
Bereits heute werden auf dem Vereinsgelände im Rahmen der Möglichkeiten die dörflichen Feierlichkeiten (z.B Osterfeuer und Maibaum) und Versammlungen durch alle Verbände und Vereine des Ortes zur Stärkung des Zusammenhalts organisiert.
Der bestehende Heimatkreis Halbemond kümmert sich bereits seit längerer Zeit um die Geschichte des Ortes und bringt diese den Einwohnern durch Informationen und regelmäßige Treffen näher. Weiterhin wurden in der Vergangenheit ehrenamtlich geschichtliche Entwicklungen dokumentiert und teilweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dieses soll weiter gefördert werden. Der Heimatkreis hat aktuell leider nur über eine Bleibe in privaten Räumlichkeiten.
Durch die Anbaumaßnahme sollen alle Gemeindemitglieder und Gruppen die Möglichkeit der Nutzung für kleinere Veranstaltungen im Familienkreis (Teetafel nach Trauerfeier, kleinere Geburtstagsfeiern sowie den Weihnachtsfeiern unserer Senioren usw.).erhalten.
Im Außenbereich soll mit Bänken und kleinen Bepflanzungen für Einheimische und touristische Gäste ein angenehmer Aufenthaltsort geschaffen werden.
Öffentliche Sitzungen von Räten, der Feuerwehr und Gremien sowie Informationsveranstaltungen aller Art können wieder in der Gemeinde in den neuen Räumlichkeiten stattfinden. Der Zugang zu wichtigen Infos wird erleichtert. Andere vergleichbare räumliche Angebote im Ort können schon seit Jahren aus verschiedenen Gründen nicht mehr genutzt werden.
Größere Informationsveranstaltungen und Angebote für alle Bürger in Halbemond sind dann auch wieder möglich, da eine gemeinsame Nutzung des bereits vorhandenen kleinen Gemeinschaftsraumes des Bosselvereins in Verbindung mit den neuen Räumlichkeiten ohne weiteren Aufwand umsetzbar wird.
Angedacht ist die Ausdehnung der Angebote für Einheimische (z.B. Computerkurse für Senioren und evtl. auch Angebote für Touristen).
Alle Grundstückseigentümer in Deutschland haben neue Grundsteuermessbescheide erhalten. Warum? Im April 2018 hatte das Bundesverfassungsgericht festgestellt, dass die Berechnung, die zur Feststellung des Einheitswerts und die sich daraus ergebene Grundsteuer führte, nicht verfassungsgemäß war. Bis Anfang 2025 gaben die Richter eine Frist, eine neue Grundlage zu erarbeiten. Daraus folgte, dass wie bei jedem dieser neuen Regelungen der eine Steuerpflichtige mehr und andere weniger zahlen musste.
Es würde den Umfang dieser Information sprengen, wenn wir hier näher beschreiben würden, wie diese Steuersätze jetzt errechnet werden. Im Ergebnis wurde ein Grundsteuermessbescheid zugeschickt. In diesem Steuerbescheid des zuständigen Finanzamtes wird der ermittelte Grundsteuermessbetrag festgelsetzt. Die Gemeinderäte beschließen dann über den anzuwendenden Hebesatz für die jeweilige Gemeinde. Überregional empfohlen wurde, den Hebesatz so festzulegen, dass die Grundsteuer auch künftig „fair“ bleiben sollte. Unter „fair“ versteht man, dass die gesamte Grundsteuer der Gemeinde insgesamt nicht wesentlich von der Gesamtsumme der Vorjahre abweicht. In Halbemond wurde dieses bei der Festlegung des Hebesatzes von 270 v.H. beachtet.

Zur Verbesserung der Situation besonders unserer kleinen Verkehrsteilnehmer in Halbemond wurde die geschlossene Ortschaft nach Abstimmung mit Landkreis, Straßenmeisterei und Polizei im Sommer 2025 in Richtung Nadörst und in Richtung Hage ausgeweitet

Wir setzten uns bei der Kreisverwaltung als Straßenbaulastträger für die Ausbesserung der Kreisstraßen im Bereich Halbemond und der Sanierung des Radweges entlang der Kreisstraße im Bereich Ortsdurchfahrt Halbemond ein und freuen uns über die jetzt im Zeitraum September bis Dezember 2025 erfolgte Umsetzung

Die „Baum-Challenge“ ging auch am SPD-OV Berumbur-Halbemond nicht vorbei. Enno Janssen, Frank Windmann und Christian Ewen pflanzten einen Baum, um so den Grundgedanken der Aktion „Klimaschutz, Gemeinschaft und Verantwortung für die Natur“ zu unterstützen
Unsere Fraktion ist sich einig, dass künftig die Straßenausbaubeitragssatzung bestehen bleiben soll. Das heißt, es bleibt wie es ist. In einigen Gemeinden wird eine Straßenbauumlage diskutiert. Mit der Grundsteuer soll jährlich ein Straßenbaubeitrag eingezogen werden, damit die maroden Straßen schneller repariert werden können. Für die Grundstückseigentümer bedeutet das eine jährliche finanzielle Belastung, obwohl bereits der Anliegerbeitrag bezahlt wurde.
Wir halten uns an unsere bisherige Straßenausbaubeitragssatzung. Die Kosten für Straßenreparaturen werden von der Gemeinde bezahlt. Die Ausnahme: Bei vollständigen Straßenneubauten, so auch z.B. in Neubaugebieten, ist ein Erschließungsbeitrag zu zahlen. Die Baumaßnahmen werden durch den Bauhof oder nach Aussvhreibung durch beauftragte Firmen ausgeführt. Da unsere Haushaltsmittel dafür beschränkt sind, geht es immer nur in kleinen Schritten voran. Über die Reihenfolge der Reparaturen hat der Gemeinderat Halbemond auf unseren Vorschlag eine Prioritätenliste aufgestellt. Die Straße Am Koldehörn kommt erfolgreich ertüchtigt werden.Teilbereiche des Rundweges “Poolricht” und “An der Leegde” sollen folgen.
Zwischenzeitlich wurden bisherige Grundlagenbescheides zum Grundsteuermeßbetrag von den Finanzämtern nach Einsprüchen der Eigentümer häufig nach unten abgeändert. Daraus folgte insgesamt ein Minderertrag für die Gemeinde Halbemond in 2025. Die Situation war unter dem ebot der o.a. dargestellten “fairen” Ausgestaltung und auch unter dem Gesichtspunkt der zwischenzeitlichen allgemeinen Kostensteigerungen neu zu bewerten. Ansonsten drohte die Gefährung des Haushaltsausgleichs. Vor diesem Hintergrund war eine geringfügige Anhebung der Hebesätze um 20 v. H. auf 290 v.H. bei der Grundsteuer B ab 2026 unumgänglich. Im Durchschnitt bedeutet die Anhebung eine Mehrbelastung von 16,-- € pro Jahr und Eigentümer. Eine Anhebung der Hebesätze für die Grundsteuer A (land- u. forstwirtschaftliche Grundstücke) und der Gewerbesteuer war nicht angezeigt. Diese sind unverändert geblieben.
Die LEADER-Region Nordseemarschen im Nordwesten Niedersachsens fördert Projekte zur ländlichen Entwicklung (2023-2027) mit Mitteln der EU, um die Region lebenswerter und zukunftsfähiger zu gestalten. Gefördert werden Vorhaben in Tourismus, Kultur, Natur und Dorfleben, oft für Kommunen und Vereine. Auf unsere Antragstellung und persönlicher Präsentation gemeinsam mit der Samtgemeindeverwaltung konnten Fördermittel von 150.000,-- € für das bereits erklärte Anbauprojekt eingeworben werden. Die Förderzusage liegt vor. Derzeit warten wir nach Erarbeitung der Unterlagen auf die Baugenehmigung. Vorbehaltlich der Einhaltung des selbst gesetzten Gesamtkostenrahmens ist ein Baubeginn nach Abschluss der Ausschreibungen Ende 2026 vorgesehen.
In den Jahren 2021 bis 2026 konnten wir trotz Kostensteigerungen einen ausgeglichenen Haushaltsplan für die Gemeinde Halbemond vorstellen und nach Beratung einvernehmlich beschließen. Die Gemeinde Halbemond ist schuldenfrei.
Auch für die Jahre 2026 ff. haben wir etliche herausfordernde Projekte in der Planung wie z.B.:
- - Erstellung eines Gebäudes als Veranstaltungsfläche an der Straße "Am Koldehörn" zur Schaffung eines Dorfmittelpunktes mit der Möglichkeit der vielfältigen Nutzung durch alle Einwohner und Einwohnerinnen
- - Prüfung der Spielplatzsituation wegen Verbesserung der Ausstattung
- - Ausweitung der Angebote für jüngere und besonders auch ältere Kinder und Jugendliche
- - Straßenausbau gemäß vorliegendem Plan vorantreiben und künftige Maßnahmen festlegen
- - Angebote zur Verbesserung der Nahversorgung im Ort schaffen
- - Finanzen weiterhin geordnet halten
- - Möglichkeiten der Unterstützung bei der Errichtung von Neu- bzw. der Herrichtung von Bestandsbauten suchen und realisieren
- - Vereine des Ortes weiterhin unterstützen
- - Weiteres

Aufgrund des hohen Bedarfs an bezahlbaren Wohnungen hat die SPD in der Samtgemeinde Hage im Jahr 2020 beantragt, neben den vorhandenen 27 Seniorenwohnungen weitere Wohnungen bereitzustellen. Die Bauverwaltung wurde im Rahmen der Haushaltsberatungen beauftragt, dafür ein Konzept zu erstellen, in dem u.a. die Baukosten und der mögliche Mietpreis ermittelt werden.
Die Bauverwaltung hat daraufhin ein Musterhauses geplant mit jeweils 2 Wohneinheiten im Erd- und Dachgeschoß mit insgesamt 241 m2. Zwei kleine Wohnungen sind für Singles oder Paare gedacht, zwei größere für Paare mit Kind geeignet. Das Erdgeschoß ist barrierefrei, das Dachgeschoß wird über ein Treppenhaus erreicht. Ein Technik- und Heizungsraum mit Wärmepumpe und Photovoltaikanlage versorgt die Wohnungen.
Es handelt sich um ein klimafreundliches Gebäude, das als Effizienzhaus 40 Plus bezeichnet wird. Derartige klimafreundliche Gebäude haben den Vorteil, dass sie zum einen gefördert werden und zum anderen nur geringe Energiekosten für die Mieter anfallen. Die Neubauherstellungskosten für ein Wohnhaus belaufen sich auf insgesamt etwa 900.000 Euro, abzüglich der KfW-Förderung in Höhe von etwa 77.000 Euro.
Auch für die kommenden Jahre erwarten wir weitere interessante Entwicklungen.